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Moderner Kirchenbau in Judenburg

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Das jüngste sakrale Gebäude Judenburgs ist modern, offen und einladend
Nach vielen Jahren Planung und Überlegung konnte der Bau der neuen evangelischen Kirche in Judenburg im  März 2003 begonnen werden. Die entscheidende Planungsphase wurde mit der vom Bauamt der Stadt Judenburg am 25. 11. 2002 angesetzten Bauverhandlung abgeschlossen. Verwirklicht wurde das Projekt des Grazer Architekten Randolf Riessner, der bereits 1996 einen Bauentwurf vorgelegt hat. Dieser wurde zwar bei einem Wettbewerb mit dem ersten Preis ausgezeichnet, konnte jedoch aus finanziellen Gründen nicht verwirklicht werden.

Entsprechende Räume für Gemeindearbeit
Vom ursprünglichen Siegerprojekt wurde die Idee der Öffnung nach außen in den öffentlichen Raum und die einladende Rundung übernommen. In einem großen Bogen führt der Weg an einer Glasfront vorbei zum Eingangsbereich. Der Zugang ist durch eine Überdachung geschützt, gegen die südliche Grundstücksgrenze wurde  ein jalousieartiger Sichtschutz vorgesehen. Der Kirchenbau (150 qm) mit Foyer (20 qm) und Gemeindesaal (53 qm) ist jetzt eingeschossig und ebenerdig ohne Stufen oder Rampen zu betreten. Neue Räume (Büro mit WC, Archiv, Abstellraum, Gästewohnung mit Dusche und WC) wurden im Untergeschoss des Pfarrhauses  gewonnen. Das gläserne Kreuz in der Kirche, das aus vier Glastafeln besteht (Luft, Erde, Feuer und Wasser) wurde vom Künstlerpaar  Renate und  Fritz Prehal aus Kainach bei Voitsberg gestaltet.

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